Reporters sans frontières - Annual Worldwide Press Freedom Index - 2007
Der diesjährige Worldwide Press Freedom Index von Reporter ohne Grenzen betont, dass das Internet eine zunehmende Rolle spielt bei der Verletzung der Pressefreiheit. Zahlreiche Staaten sind im Ranking abgestiegen aufgrund ernsthafter und wiederholter Behinderungen des freien Informationsaustausches im Internet. “We are concerned about the increase in cases of online censorship”, so eine Aussage von Reporter ohne Grenzen.
Amnesty International Report 2007
Die Mitverantwortung westlicher Firmen bei der Unterdrückung freier Meinungsäußerung im Internet ist ein Thema des aktuellen Jahresberichtes von Amnesty International. So heißt es bereits im Vorwort: "In an age of technology, the Internet has become the new frontier in the struggle for the right to dissent. With the help of some of the world’s biggest IT companies, governments such as those in Belarus, China, Egypt, Iran, Saudi Arabia and Tunisia are monitoring chat rooms, deleting blogs, restricting search engines and blocking websites."
Reporters sans frontières: Internet - Annual report 2007
Reporter ohne Grenzen hat einen neuen Jahresbericht zur Situation im Internet veröffentlicht mit der Überschrift "Dictatorships get to grips with Web 2.0". Restriktive Staaten wie China oder der Iran haben die neuen Herausforderungen durch YouTube und andere Portale für "user-generated content" erkannt und erfolgreich Gegenmaßnahmen veranlasst. Unterstützt werden sie dabei auch von großen Internet-Unternehmen, die bereitwillig Zensurmaßnahmen ermöglichen und unterstützen.
Amnesty International Report 2005
Der Jahresbericht 2005 von amnesty international dokumentiert Verletzungen der Menschenrechte in insgesamt 149 Ländern.
Reporters sans frontières - The Internet under surveillance 2004
Reporter ohne Grenzen liefert in diesem Bericht für zahlreiche Länder eine detaillierte Darstellung der Kontrollmaßnahmen in Bezug auf das Internet.
